Ausgelöste Brandmeldeanlage

Einsatzbericht:

Brandmeldeanlage in der Flüchtlingsunterkunft löst aus

Am Sonntagvormittag (16.07.2017) gegen 10:18 Uhr löste die Brandmeldeanlage einer Flüchtlingsunterkunft an der Heinrich-Hertz-Straße in Hemmingen-Westerfeld aus. Aufgrund der Größe des Objektes wurden alle sechs Ortsfeuerwehren der Stadt Hemmingen alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte konnten schnell Entwarnung geben: Wasserdampf in einer Küche war die Ursache für die Auslösung. Der Raum wurde belüftet und die Brandmeldeanlage durch die Feuerwehr wieder zurückgestellt. Weitere Maßnahmen waren durch die Feuerwehr nicht erforderlich. Die Ortsfeuerwehren Hemmingen-Westerfeld, Arnum, Devese, Harkenbleck, Hiddestorf-Ohlendorf und Wilkenburg waren mit 13 Fahrzeugen und 64 Einsatzkräften rund 30 Minuten im Einsatz. Lennart Fieguth Stadtfeuerwehrsprecher Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Kleinflugzeug abgestürzt – 2 Verletzte

Einsatzbericht:

Zwei Verletzte bei Flugzeugabsturz bei Harkenbleck

Ein Ultraleichtflugzeug ist am Samstagabend (08.07.2017) auf einem Feld an der K 222 bei Harkenbleck (Stadt Hemmingen) in Richtung Pattensen abgestürzt. Gegen 18:50 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Harkenbleck, Arnum und Hemmingen-Westerfeld alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte befanden sich noch zwei Menschen in dem Flugzeug. Beide Personen waren nicht eingeklemmt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden die beiden Verletzten zügig aus dem Flugzeug gerettet und mit dem Rettungshubschrauber sowie einem Rettungswagen zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Parallel zu den Rettungsarbeiten wurde zur Sicherstellung des Brandschutzes ein Löschangriff aufgebaut und die Batterie abgeklemmt. Die K 222 wurde für den Einsatz komplett gesperrt. Der Kriminaldauerdienst nahm noch vor Ort die Ermittlungen auf. Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren von der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und der Polizei insgesamt über 70 Einsatzkräfte. Die Ortsfeuerwehren Harkenbleck, Arnum und Hemmingen-Westerfeld sind mit zehn Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit einem Rettungshubschrauber und drei Fahrzeugen sowie die Polizei mit einem Hubschrauber und mehreren Fahrzeugen vor Ort gewesen. Zum Unfallhergang, der Schadenshöhe sowie der Schwere der Verletzungen kann die Feuerwehr keine Auskunft geben. Hierzu bitte die Pressestelle der Polizei kontaktieren. Weitere Berichte gibt es von leine-on.de, haz.de, nonstopnews.de, bild.de, leineblitz.de, neuepresse.de dem NDR und der Polizei. Fotos hier. Flugzeugabsturz in Harkenbleck Text und Fotos: Lennart Fieguth Stadtfeuerwehrsprecher Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Ausgelöste Brandmeldeanlage (Schmorendes Ladegerät)

Einsatzbericht:

Einsatz im Gewerbegebiet: Ladegerät vom Gabelstapler schmort

Am frühen Mittwochmorgen (28.06.2017) gegen 05:25 Uhr löste die Brandmeldeanlage eines größeren Betriebes an der Gutenbergstraße in Hemmingen-Westerfeld aus. Alle sechs Ortsfeuerwehren der Stadt Hemmingen rückten mit insgesamt 13 Fahrzeugen und 86 Kräften ins Gewerbegebiet aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle war der Betrieb weitgehend geräumt. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging zur Erkundung ins Gebäude vor. Dort konnten sie ein schmorendes Ladegerät von einem Gabelstapler feststellen, welches zu der starken Rauchentwicklung führte. Das Ladegerät wurde nach draußen befördert und der Bereich belüftet. Durch das zügige Eingreifen konnte ein größerer Brandschaden verhindert werden. Mit dem Zurückstellen der Anlage endete der halbstündige Einsatz für die Feuerwehr und die Einsatzstelle wurde an den Betrieb übergeben. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort. Fotos hier. Ladegerät vom Gabelstapler schmort Text und Fotos: Lennart Fieguth Stadtfeuerwehrsprecher Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Einsatzbericht:

Unwettereinsätze für die Stadtfeuerwehr Hemmingen

Am Donnerstagabend (22.06.2017) rückte die Stadtfeuerwehr Hemmingen zu zwei Einsätzen in Hemmingen-Westerfeld aus und unterstützte im Anschluss mit einem Löschzug die Feuerwehr Hannover zur Sicherstellung des Brandschutzes in der Stadt Hannover. Gegen 21:35 Uhr löste die Brandmeldeanlage einer Flüchtlingsunterkunft an der Heinrich-Hertz-Straße in Hemmingen-Westerfeld. Daraufhin rückten alle sechs Ortsfeuerwehren der Stadt Hemmingen mit insgesamt 14 Fahrzeugen und 72 Kräften aus. Die Brandmeldeanlage wurde aber nicht durch ein Feuer oder Rauch ausgelöst, sondern ein durch das Unwetter bedingter Wasserschaden im Gebäude war der Grund für die Auslösung. Bis auf die Ortsfeuerwehren Hemmingen-Westerfeld und Arnum konnten daraufhin die anderen vier Ortsfeuerwehren wieder einrücken. Mithilfe eines Wassersaugers wurde das im Keller stehende Wasser abgesaugt. Nach einer Stunde war der Einsatz dort beendet. Während des Einsatzes an der Heinrich-Hertz Straße wurde ein Wasserschaden in einer weiteren Flüchtlingsunterkunft an der Carl-Zeiss-Straße gemeldet. Hier war die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld mit einem Fahrzeug und neun Einsatzkräften vor Ort. Der Wasserschaden war jedoch so gering, dass kein Einsatz für die Feuerwehr notwendig war. Aufgrund der vielen Unwettereinsätze in der Landeshauptstadt Hannover forderte die Feuerwehr Hannover auch Unterstützung von der Stadtfeuerwehr Hemmingen an. Deshalb ist die Stadtfeuerwehr aktuell mit einem Löschzug (vier Fahrzeugen und 26 Einsatzkräfte aus den Ortsfeuerwehren Arnum und Hemmingen-Westerfeld) in der Stadt Hannover zur Sicherstellung des Brandschutzes im Einsatz. Bezüglich der Einsätze in der Stadt Hannover bitte die Pressestelle der Feuerwehr Hannover kontaktieren. Lennart Fieguth Stadtfeuerwehrsprecher Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen Foto: Symbolbild